Die Linke hilft
Beraten. Organisieren. Kämpfen.
Gerade in diesen Zeiten geraten viele Menschen – oft unverschuldet – in schwierige Situationen: Das Jobcenter verlangt die Ausfüllung eines Wusts von Formularen bei der Bürgergeld-Antragsstellung, der Vermieter erhöht die Miete nach Modernisierung der Wohnung, Alleinerziehende kennen ihre Rechte nicht.
Wir wollen den Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite stehen: Durch eigene Angebote oder in Kooperation mit Vereinen, Selbsthilfegruppen oder Rechtsanwälten. Bundesweit bieten wir rund 120 kostenlose Sozial- und Rechtsberatungsangebote an: Sozial- bzw./und Bürgergeld-Sprechstunden, Angebote zu Asylberatung, Mieten- und Familienhilfe.
Kontaktier uns!
Die Linke kämpft für grundlegende politische Veränderungen und ist gleichzeitig Kümmererpartei: Konkret im Alltag und vor Ort.
Sprechstunden und Beratungsangebote vor Ort
Würzburg
Grombühlstraße 18
97080 Würzburg
(Fast) jeden Freitag von 14 bis 17 Uhr, Hilfe und Begleitung bei Problemen mit Krankenkassen, Ämtern und Behörden, Information zum Arbeitsrecht. Bitte unbedingt vorher anrufen: 0179 5373911
Mehr Geld in der Krise
Diese Ansprüche auf staatliche Gelder hast Du
Die explodierenden Preise bringen uns in existenzielle Sorgen. Viele Menschen haben Rechtsansprüche auf staatliche Gelder, ohne sie zu beantragen. Wir haben die aus unserer Sicht wichtigsten Leistungen zusammengetragen.
Mindestlohnbetrug
Um den Mindestlohnbetrug den Kampf anzusagen, wurde ein anonymes Meldeportal ins Leben gerufen.
Unter www.mindestlohnbetrug.de können Hinweise auf Unternehmen gegeben werden, die ihre Beschäftigten um den gesetzlichen Mindestlohn prellen oder diesen kürzen. Die Hinweise werden an die für die Kontrollen zuständige Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls weitergeleitet. Das Projekt hat der Bundestagsabgeordnete Victor Perli initiiert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in einer Analyse für den DGB von 2,4 Millionen Beschäftigten aus, die den gesetzlichen Mindestlohn nicht erhalten, obwohl er ihnen zusteht.